Category: Schutzversicherung

Bauherrenhaftpflichversicherung – so schützen Sie sich vor finanziellem Schaden!

Bauherrenhaftpflichtversicherung

Jeder Bauherr hat die Pflicht, sein Baugrundstück als auch das Bauvorhaben als solches abzusichern. Dies geschieht zum Schutz anderer, um Verletzungen Dritter während der Bauphase auszuschließen. Doch oftmals ist eine umfassende Absicherung nicht möglich oder wird unbewusst vernachlässigt.

1. Welche Absicherungen sind erforderlich?
Grundsätzlich muss ein Bauvorhaben so abgesichert werden, dass Schäden Dritter nicht möglich sind. Hierzu gehört an erster Stelle eine Beschilderung (beispielsweise das klassische “Zutrittsverbot”), ebenso kann eine Absicherung in Form einer Beleuchtung (Baustellenausfahrt) erforderlich sein. Auch kann es zu Unfällen durch herabstürzende Gegenstände kommen, die nicht entsprechend gesichert wurden.

2. Welche Regressansprüche können auf den Bauherren zukommen?

An erster Stelle stehen hier die Ansprüche aufgrund gesundheitlicher Schädigungen. Ein solches schädigendes Ereignis kann nicht nur Arztkosten nach sich ziehen, sondern sogar Schmerzensgeldforderungen beinhalten, nicht zu sprechen von Rentenleistungen aufgrund dauerhafter Schädigungen.
Ebenso sind jedoch auch materielle Schäden nicht zu vernachlässigen, die ebenfalls von einer Bauherrenhaftpflicht versicherung entschädigt werden. Wenn beispielsweise die Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt wurde und ein Auto durch die Baumaßnahme beschädigt wird (eine durch Bauschutt verschmutzte Strasse).

3. Welche Schäden sind generell durch die Bauherrenhaftpflichtversicherung abgedeckt?
Generell natürlich alle oben beschriebenen Schäden, die durch die Verletzung der Verkehrssicherungspflicht entstanden sind. Jedoch beinhaltet die Bauherrenhaftpflichtversicherung auch eine Rechtsschutzversicherung, die oftmals zur Abwicklung von vielleicht unberechtigten Forderungen benötigt wird.

4. Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Generell ist der Bauherr unbegrenzt schadensersatzpflichtig. Daher geht man von einer Deckungssumme von 2- 3 Millionen aus, die abgesichert werden sollte.

5. Ab wann ist eine Bauherrenrechtschutzversicherung abzuschließen?
Grundsätzlich ab dem Zeitpunkt der Baumaßnahme bis zum Abschluss des Bauvorhabens. Soweit ein Grundstück längere Zeit unbebaut bleibt, empfiehlt sich evtl. eine Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke, ebenso sollte nach Abschluss der Baumaßnahme die Bauherrenhaftpflichtversicherung umgewandelt werden in eine private Haftpflichtversicherung, soweit eine solche noch nicht besteht.

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0 Kommentare 23.04.2010

Wissenswertes über die Wohngebäude Versicherung

Eine Wohngebäudeversicherung bietet Hauseigentümer Schutz gegen Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Hagel, Leitungswasser und Sturm. Möglich ist eine Versicherung gegen eine dieser Gefahren. Über eine sogenannte Rohbauversicherung kann man bereits den Rohbau gegen die Gefahr Feuer versichern lassen. Diese Versicherung wird oft in der eigentlichen Wohngebäude Versicherung über einen bestimmten Zeitraum beitragsfrei mitversichert.

Was wird versichert?
Versichert ist das Gebäude, Garagen und weitere Nebengebäude auf dem Grundstück und Objekte die mit dem Gebäude fest verbunden sind. Das können beispielsweise Küchen, Heizungen und Einbauschränke sein. Zubehör das zur Instandhaltung oder zu Wohnzwecken des versicherten Gebäudes dient ist auch versichert: Antennen, Alarmanlagen, Brennvorräte und Werkzeug gehören unter anderen dazu. In der Wohngebäude Versicherung inbegriffen sind oft auch Kosten für Aufräum-, Abbruch-, Schutz- und Bewegungsarbeiten sowie Mietausfälle. Normalerweise entrichtet der Versicherer bei vermieteten Wohnungen und Häusern die entgangene Miete, falls diese nicht benutzbar ist.

Wie wird die Versicherungshöhe errechnet?
Die Höhe der Prämie wird durch viele Faktoren bestimmt, wie Standort, Bauartklasse oder der gleitende Neuwert. Normalerweise wird der Verkehrswert als Richtwert genommen, wie hoch die Wohngebäude Versicherung ist, falls das Gebäude vollständig zerstört wurde. Da seit dem Jahre 1994 alle Versicherungen ihre Bedingungen selber bestimmen können, sollten die Angebote genau verglichen werden.

Warum eine Wohngebäude Versicherung?

Wenn man ein Haus besitzt, benötigt man diese Versicherung, weil der Wert des Hauses so hoch ist, dass der Verlust ein Existenzrisiko bedeuten kann. Schäden am eigenen Haus, beispielsweise durch einen Sturm oder einen Rohrbruch können sehr teuer sein. Beim Brand ist der Totalschaden oft das Resultat, deshalb ist die Absicherung mit dieser Versicherung zu empfehlen.

Sollten Sie bereits eine Wohngebäude Versicherung abgeschlossen haben und diese nicht mehr benötigen können Sie auch Ihre Versicherung verkaufen.

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Die private Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung
In Deutschland gibt es ein umfangreiches Netz aus sozialer Absicherung, die auch die Absicherung bei Unfällen umfasst. Die gesetzliche Unfallversicherung ist dabei Teil der gesetzlichen Rentenversicherung und übernimmt Leistungen, wenn Arbeitnehmer, Schüler, Kinder oder Pflegepersonen bei der Ausübung ihrer Tätigkeit verletzt werden oder einen Unfall erleiden. Die gesetzliche Unfallversicherung sichert dabei nicht nur Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingte Gefahren, sondern trägt auch die Kosten für Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und zurück.
Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind im Versicherungsfall sehr weitreichend, sie reichen von der Übernahme der Krankenbehandlung über die Zahlung von Verletztenrente bis hin zu Hinterbliebenenleistungen.

Die private Unfallversicherung
Obwohl die gesetzliche Unfallversicherung viele Leistungen übernimmt, ist sie im Regelfall nicht ausreichend, denn gerade Unfälle in der Freizeit oder zu Hause werden nicht abgedeckt. Statistiken zeigen jedoch, dass die Mehrzahl der Unfälle eben nicht bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin, sondern zu Hause geschieht.
Um auch in diesem Fall abgesichert zu sein, ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung notwendig. Ihr Preis richtet sich sowohl nach dem Alter als auch nach dem ausgeübten Beruf und eventuellen Hobbys. So gibt es für Menschen, die bestimmte Sportarten wie Tauchen oder Fallschirmspringen ausüben wollen, bestimmte Versicherungen, die auch diese Leistungen tragen.
Die private Unfallversicherung leistet somit bei allen Unfällen, egal ob zu Hause oder bei der Arbeit. In vielen Fällen ist der Schutz auch weltweit gegeben, so dass Versicherte auch im Urlaub auf die Leistungen der Unfallversicherung zurückgreifen können.
Die private Unfallversicherung übernimmt, ebenso wie die gesetzliche Versicherung, zum einen die Bezahlung der Krankheitskosten sowie der notwendigen Medikamente und setzt sich so für die Rehabilitation des Versicherten ein. Bei Invalidität wird eine monatliche Rente bezahlt. Je nach Wunsch können Versicherte auch eine Gliedertaxe vereinbaren, die dann gezahlt wird, wenn beispielsweise ein Arm oder ein Bein verletzt wurden. So kann die Versicherung ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgeschlossen werden. Im Todesfall leistet die Versicherung entweder eine Hinterbliebenenrente oder einen Einmalbetrag.

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0 Kommentare 22.09.2009

Die Berufsunfähigkeit Versicherung

Das Risiko der Berufsunfähigkeit
Die eigene Arbeitskraft ist wichtig, denn nur durch Arbeit kann Geld verdient und ein gewisser Lebensstandard aufrecht erhalten werden. Menschen, die aufgrund einer Krankheit ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen können, müssen oft mit hohen Einkommenseinbußen rechnen, die oft auch den sozialen Abstieg bedeuten.
Glaubt man Statistiken, werden derzeit etwa 25% aller Menschen vor dem Erreichen des Rentenalters berufsunfähig und können ihren einmal erlernten Beruf nicht mehr ausüben. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, aber vor allem Erkrankungen des Skelettsystems sowie psychische Krankheiten sind die Ursache. Und da die Leistungserwartung am Arbeitsplatz immer höher wird, werden wohl noch mehr Menschen künftig berufsunfähig.

Die Notwendigkeit der privaten Absicherung Viele Menschen, die auf das Thema Berufsunfähigkeit angesprochen werden, tun dies mit dem Verweis auf die gesetzliche Absicherung ab. Zwar gibt es in Deutschland für den Fall einer Berufsunfähigkeit eine Absicherung, und zwar die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Diese übernimmt jedoch nur einen Bruchteil des vorherigen Verdienstes, zudem müssen zahlreiche Einschränkungen und Vorschriften beachtet werden. So erhalten Menschen nur dann die volle Erwerbsminderungsrente, wenn sie weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten können, und zwar egal, in welchem Beruf.
Es ist daher wichtig, privat vorzusorgen und eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Die meisten Versicherer verzichten dabei auf die abstrakte Verweisbarkeit und können ihre Versicherten somit nicht zwingen, einen anderen Job anzunehmen. Im Versicherungsfall wird dann eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente bezahlt, mit der der Lebensstandard gehalten und Kreditverträge bedient werden können.

Auf das Kleingedruckte achten
Private Berufsunfähigkeitsversicherungen werden mittlerweile von jeder Versicherung angeboten, die Konditionen unterscheiden sich jedoch erheblich. Wer einen entsprechenden Vertrag abschließen möchte, sollte beispielsweise auf den Verzicht auf die oben genannte Verweisbarkeit achten, auch sollte der Versicherte die freie Arztwahl nutzen können. Weiterhin ist es wichtig, dass die Versicherung bei verspäteter Meldung auch rückwirkend bezahlt, und zwar bereits dann, wenn der Arzt eine sechsmonatige Berufsunfähigkeit prognostiziert.

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0 Kommentare 22.09.2009

Die Rechtsschutzversicherung

Die Notwendigkeit der Rechtsschutzversicherung Gerichte werden immer häufiger angerufen, um Streitigkeiten im privaten oder beruflichen Umfeld zu schlichten. Die Gründe für diese Auseinandersetzungen sind vielfältig, oftmals sind sie aber darin begründet, dass Menschen kaum noch aufeinander zugehen und über Probleme reden können.
Egal, aus welchen Gründen ein Rechtsstreit droht, in jedem Fall ist es notwendig, einen Anwalt zu Hilfe zu nehmen und die Gerichtskosten zu tragen. Je nachdem, wie hoch der Streitwert festgelegt wird, werden dann die Kosten bemessen, die leicht einige Tausend Euro betragen können. Diese Kosten werden in der Regel von der verlierenden Seite übernommen.
Aufgrund der hohen Kosten sowie des Risikos, einen Rechtsstreit zu verlieren, verzichten viele Menschen darauf, ihr eigenes Recht durchzusetzen. Eine private Rechtsschutzversicherung kann dabei helfen, denn die Versicherung übernimmt nicht nur die Anwaltskosten, sondern sie trägt auch die Gerichtskosten sowie die eventuell notwendigen Kosten für Zeugen und Sachverständige.

Die Arten der Rechtsschutzversicherung
Die in Deutschland am häufigsten genutzte Rechtsschutzversicherung ist die Verkehrsrechtsschutzversicherung. Sie tritt immer dann ein, wenn ein Rechtsstreit im Verkehrsrecht entschieden werden muss. Der Versicherte ist dabei sowohl aus Auto- wie auch als Radfahrer und sogar als Fußgänger abgesichert. Droht ein Rechtsstreit, wird die Versicherung dann die jeweils anfallenden Kosten übernehmen.
Neben der Verkehrsrechtsschutzversicherung wird aber auch die Privatrechtsschutzversicherung immer wichtig. Sie trägt die Kosten für Rechtsstreitigkeiten im privaten Bereich, zum Beispiel bei Streitigkeiten mit dem Nachbarn. Ebenfalls wichtig ist die Arbeitsrechtsschutzversicherung, die bei ungerechtfertigten Kündigungen oder anderen Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber einspringt.
Um für die jeweiligen Bedürfnisse optimal abgesichert zu sein, können die einzelnen Versicherungen frei kombiniert werden. Mitunter gibt es aber auch Kombinationspakete zu günstigeren Preisen.

Wichtige Vertragsmerkmale
Vor einem Abschluss einer Versicherung sollte man einen Rechtsschutzversicherung Test durchführenn, dabei gilt darauf zu achten, dass die Versicherungen meist nicht sofort nach Unterschrift des Vertrages leisten, sondern erst nach Ablauf einer Wartezeit von drei Monaten. So soll verhindert werden, dass Versicherungen erst bei Vorliegen eines Rechtsfalls abgeschlossen werden.
Ebenfalls wichtig ist die freie Wahl des Anwalts, denn einige Versicherungen wollen ihren Versicherten den Anwalt zuteilen. Dies ist jedoch nicht immer vorteilhaft, denn fremde Anwälte kennen weder den Mandanten noch den jeweiligen Fall.

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Die Hausratversicherung

In einem Haus befinden sich meist zahlreiche Gegenstände wie Möbel, Kleidungsstücke oder Geschirr, die einen hohen Wert aufweisen. Werden diese Gegenstände beschädigt, etwa durch Feuer, Leitungswasser oder Einbruch, kann der Schaden leicht mehrere Tausend Euro betragen. Je nachdem, wie große eine Wohnung ist, können die Schäden sogar noch höher ausfallen.
Um im Schadensfall abgesichert zu sein, bieten die Versicherungsunternehmen Hausratversicherungen an, die jeder Wohnungsbesitzer nutzen sollte. Die Kosten derartiger Versicherungen sind sehr gering, die Leistungen der Versicherungen sind jedoch ebenfalls sehr unterschiedlich. So sind nur bei wenigen Versicherungen Glasschäden inbegriffen, auch die Absicherung von Fahrrädern ist nicht in jedem Fall enthalten. Eine genaue Prüfung der eigenen Bedürfnisse sowie der jeweiligen Konditionen ist daher enorm wichtig.

Der Unterversicherungsverzicht
Die Hausratversicherung ist eine Sachversicherung, die die Schäden im Versicherungsfall nach deren Höhe erstattet. Dabei ist es jedoch wichtig, dass der Versicherungsnehmer den Wert seiner Möbel, seiner Kleidungstücke sowie des übrigen Hausrates gut einschätzen kann.
Vielfach wird die Versicherungssumme jedoch zu gering angesetzt, um Kosten zu sparen. Im Schadensfall werden so jedoch nicht alle Kosten durch die Versicherung gedeckt werden können, der Versicherungsnehmer bleibt auf den übrigen Kosten allein sitzen. Zudem nutzen einige Versicherungen die Unterversicherungsklausel. Wurde eine Wohnung zu niedrig versichert, wird die Versicherung nicht alle entstehenden Kosten ersetzen, sondern nur einen gewissen Teil hiervon. Der Schaden für den Versicherungsnehmer ist somit noch größer.
Um die Tatsache der Unterversicherung auszuschließen, bieten die Versicherungen den Unterversicherungsverzicht. Versicherungsnehmer haben hier die Möglichkeit, die Höhe der Versicherungssumme anhand ihrer Quadratmeterzahl berechnen zu lassen. Sollte die Versicherungssumme trotz dessen zu niedrig sein, verzichtet die Versicherung auf die oben genannte Vorgehensweise und wird auch bei höheren Leistungen die Kosten vollständig übernehmen. Es ist daher zu empfehlen, die Versicherungssumme nach der Quadratmeterzahl der Wohnung bzw. des Hauses ermitteln zu lassen.

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Die Haftpflichtversicherung

Die Regelung im Haftpflichtfall
Nicht selten geschieht es, dass einmal ein Missgeschick oder ein Unfall geschieht, durch den andere Personen oder Wertgegenstände verletzt oder beschädigt werden. In Deutschland gilt dabei nach dem BGB die Regelung, dass der Verursacher dieser Schäden auch für deren Begleichung verantwortlich ist.
Im Fall einer beschädigten Vase wird sich der Anspruch des Geschädigten dabei sicherlich in Grenzen halten. Sollte jedoch einmal eine Person beschädigt werden, die im Anschluss an einen Unfall als Invalide arbeitsunfähig ist, können die Kosten schnell explodieren und mehrere Millionen Euro betragen.

Haftpflichtversicherung im privaten Umfeld Um diese Risiken auszuschließen, wird jedem Menschen eine private Haftpflichtversicherung empfohlen. Diese ist oft für weniger als 50 Euro pro Jahr abzuschließen, sichert aber enorm hohe Beträge. So liegen die Versicherungssummen der meisten Verträge bei mehreren Millionen Euro, die sowohl für Personen- als auch für Sachschäden angewandt werden können.
Neben der privaten Haftpflichtversicherung, die alle Schäden im privaten Bereich absichert, ist aber auch die Kfz-Haftpflichtversicherung wichtig, denn auch im Straßenverkehr können zahlreiche Unfälle entstehen. Aufgrund dessen ist die Kfz-Haftpflichtversicherung sogar in Deutschland eine Pflichtversicherung, ohne die ein Fahrzeug nicht betrieben werden darf. Die Zulassungsstellen lassen sich dabei vor Zulassung des Fahrzeugs die entsprechende Versicherung nachweisen.
Doch nicht nur der Versicherungsnehmer selbst, auch dessen Haustier kann einen Haftpflichtschaden verursachen. Gerade dann, wenn es sich um größere Tiere wie Hunde oder Pferde handelt, können die Schäden schnell einige Hunderttausend Euro betragen. Um auch in diesem Fall abgesichert zu sein, bieten die Versicherungsunternehmen spezielle Tierhalterhaftpflichtversicherungen zu günstigen Preisen an.

Haftpflichtversicherungen im beruflichen Umfeld Viele Schäden, die entstehen, werden nicht im privaten, sondern im beruflichen Umfeld verursacht. So fällt beispielsweise einem Dachdecker eine Dachschindel herunter und verletzt Passanten oder Fahrzeuge. Auch Architekten und Bauleiter können für enorme Schäden verantwortlich sein. Damit diese Schäden abgedeckt werden und die Betroffenen auf die Regulierung vertrauen können, gibt es bestimmte Berufshaftpflicht Versicherungen, die in einigen Berufen sogar vorgeschrieben sind.

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